Devil May Cry

Teil 5 der Buttonpusherserie beginnt wieder von vorn.

Als junger Dante erfahren wir etwas zu seiner Herkunft und gespaltenen Persönlichkeit aber vor Allem die Tasten des Gamepads in allen Kombinationsmöglichkeiten kennen.

devil0Als Dämonenjäger Dante jagen wir durch 20 lineare Level, um jede Menge Monster mittels Pad zu eliminieren. Hierbei begleitet uns die mystriöse Kat, die in den Kampfszenen nur zuschauen kann, da sie den Schritt in dem Nimbus zwar erzeugen, dort aber nicht verweilen kann. Da wir hier in einer Art Traumwelt sind, sind die Level ausgefallen und abwechslungsreicht.

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Geschiklichkeitsbonuslevel: In wenigen Sekunden zum Ziel kommen. Dabei L2 nicht mit R2 verwechseln und zum richtigen Zeitpunkt X drücken. Hört sich leichter an als es ist.

Die Steuerung ist recht pfiffig. Unsere Engels und Teufelswaffen nutzen wir durch gleichzeitiges drücken von L2 bzw. R2 und lustigen Kombinationen der Padtasten. Geschicklichkeitsspiele mit Ziehen und Schmeißen eines Lassos (heißt im Spiel dann Dämonenanker) sind durchaus fordernd, aber nie zu schwer. Die Extrapunkte, wie jaulende Seelen, sind nicht leicht zu finden und teilweise schwierig zu befreien, obwohl es schon sehr linear abgeht.

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OK, aber in der Luft ohne Pause?

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OK, jonglieren merke ich mir mal …

Durchaus unterhaltend ist das Menu mit den Verbesserungen. Hier kann man auch die Tastenkombinationen für besondere Moves nachlesen. Ist aber schon sehr komplex und ob wirklich geplant war, dass man in der Hektik des Kampfes die Knopfreihenfolge einhält, bezweifel ich.

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Kämpfe sind manchmal schon unübersichtlich. Wie man am besten wen besiegt, lernt man aber schnell.

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Ende gut alles gut. Oder?

Wie in derzeit vielen Spielen werden die höheren Schwierigkeitsgrade erst freigeschaltet, nachdem man das Spiel abgeschlossen hat. So auch hier. Aber einen zweiten Durchlauf muss man nicht wagen.

Fazit:
Nach einer Reihe God of Wars ist die Steuerung nicht etwas komplett Neues aber ein wenig übertrieben sind die Kombinationsmöglichkeiten schon.
Stubenscore: 7,5 / 10


Devil May Cry
Webseite
PC | XBOX360 | PS3 (getestet)


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Ein Gedanke zu “Devil May Cry

  1. Stimmt – lässt sich gut spielen und drei größere Dämonen-Gegner bieten zwischendurch und am Ende eine stärkere Herausforderung, die dann auch mit neuen Waffen belohnt wird. Die Tastenkombinationen – will man sie tatsächlich gezielt einsetzten – erfodern z.T. viel Konzentration. Ich war über machnche Aktion von mir/Dante zwischendurch selbst überrascht. Nicht alle sind wichtig, einige aber sehr hilfreich und – wie immer einige unerlässlich.
    Wertung im oberen Drittel würde ich teilen

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