The Swindle

NEIN !!! Wieder daneben gesprungen. Wieso hat er sich nicht festgehalten. Ich lösche das Spiel. Oder noch einen Versuch?

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In London plant Scotland Yard mit der Überwachungsmaschine “Der Basilisk des Teufels“ allen Dieben das Leben endgültig schwer zu machen. Also schicken wir eine Horde an Meisterdieben los, um blasebalg-betriebene Computer und andere Sicherheitseinrichtungen zu hacken und so genügend Geld für Upgrades zu sammeln, um dann letztendlich den Basilisken zu stoppen…

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Das ist die Story

In insgesamt 100 Tagen grinden wir uns durch zufällig generierte Level. Manchmal sind diese ziemlich einfach, oft aber ziemlich schwierig. Wer sein Geld in falsche Upgrades investiert hat, kann nur mit sehr viel Glück das Spiel beenden. Erschwerend kommt noch hinzu, dass die Steuerung nicht sehr präzise ist und gerade Klettern/Springen/Festhalten zumindest anfangs zu einem Sturz in das sichere Verderben führt. Auch später springt man schon mal daneben und man ärgert sich wahnsinnig.

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Wenn man die Überwachungssysteme hacken kann, ist schon einmal ein Teil der Gegner ausgeschaltet.
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Warten bis sie sich umdrehen, Tür auf, Knüppel über den Schädel ziehen. Fertig. Und dann den Computer hacken.

Vorteilhaft ist, dass keine Zeit läuft und man die Level erst einmal genau sondieren kann. Auch wenn das Spiel sich ständig wiederholt, bringt es auch Spaß neue Gadgets freizuschalten, um damit seine Erfolgsaussichten zu erhöhen. So sind Bomben sehr hilfreich, um sich einfach neue Wege zu verschaffen. Bis später Überwachungsroboter auch sehr geräuschesensibel sind.

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Hacken ist nur Knöpfe drücken.
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Sieht man oft und laaange: Der Ladebildschirm
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Und wieder nicht gut festgehalten und ich bin tot. Mein Geld flattert durch dir Gegend.

Fazit:
Man muss schon eine hohe Frusttoleranz haben, um lange am Ball zu bleiben. Vielleicht ist die Steuerung auf anderen Systemen aber besser.

Stubenscore: 6 / 10


THE SWINDLE
Webseite
PC | PS3 | PS4 | PS Vita (getestet)

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