Tom Clancy’s Ghost Recon: Breakpoint

Nach viel Spaß in Wildlands geht es im Sequel auf die Insel Auroa im pazifischen Ozean.

Nachdem wir im Koop-Multiplayer die Wildlands in Südamerika mit allen DLC genossen haben und viel Spaß hatten, dachte man nicht, dass UBISOFT mit der Fortsetzung etwas falsch machen kann. Machen sie aber. Nach vier Sessions geben wir auf. Breakpoint macht nicht nur keinen Spaß, es ist unspielbar.

Schöne Gegend, schöne Grafik, kein Fun.

Wir sind auf der fiktiven und riesigen Insel Auroa und sollen diese befreien. Hört sich schon mal nach vielen Aufgaben und stupiden Kämpfen an. Auch wenn man über das Menü die Kapitel und Ziele/Aufgaben erahnen kann und unendlich viele Nebenquests sieht, weiß man nicht, wo man anfangen soll. Wir suchen uns vermeintlich leichte Aufgaben raus und stoßen auf unüberwindbare und nervige Abwehrsystemen mit gepanzerten Drohnen.

Auch die Hubschrauber fliegen sich besser

Alle drei Minuten finden wir eine neue Waffe, festere Handschuh oder eine hübsche Mütze. Fast jeder Gegner lässt was liegen und überall stehen Truhen. Wir können auch alles craften oder im Camp kaufen.

Im Camp stehen sich die Soldaten auf den Füßen. Zum Reinkommen und Verlassen verdödeln wir auch wertvolle Freizeit.

Auch leveln wir schnell auf und können unsere Fähigkeiten und Klassen verbessern. Auch hier gibt es für den Spieler viel zu viel Auswahl. Man kann ganzen Stunden im Menü verbraten und sich Ausrüsten. Aus taktischer Sicht ganz interessant, doch bringt das im Spielverlauf etwas?

10% mehr Bewegungstempo? OK, nehm ich.
Lass mal liegen bleiben

Fazit Ferengi:
Eigentlich das gleiche Spiel wie Wildlands, aber durch kleine Variationen macht es keinen Spaß.

Stubenscore: 6,5 / 10


Fazit Playermichi:
Die vielen angesprochenen Verkomplizierungen machen Wildlands zu dem deutlich schlechteren Spiel. Dazu kommt, dass der eigene Charakter gefühlt den halben Bildschirm versperrt, so dass die Sicht beim Kampf oftmals behindert wird. Wie kann bei der Qualitätssicherung nicht auffallen, dass hier Wildlands oder auch Division einen viel besseren Job machen?

Dazu kommt nocht, dass der Flow insgesamt im Spiel stimmt. Die Mechanik klemmt eher beim Laufen, Springen und Schießen. Die Drohnen, ob in der Luft oder am Boden, nerven eher, als dass sie ein frisches Element darstellen. Zuletzt wirken die Mission im Vergleich zu Wildlands eher charakterlos, davon ab, dass man sie im überfrachteten Menü kaum findet.

Stubenscore: 6,0 / 10


Fazit Stoertebeeker:
folgt

Stubenscore:


TOM CLANCY'S GHOST RECON: BREAKPOINT
Webseite
PC | XBOX | PS4 (getestet)

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