Metro: Last Light

Nach dem Atomkrieg leben in der Metro Moskaus ein paar Überlebende, die aber zusätlzlich zum schon schlechten Lebensstandard auch noch mit Mutanten und bösen Gegnern zu tun haben.

Schnappen wir uns eine Waffe und versuchen zu helfen …

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Das Spiel knüpft storytechnisch an das Buch und Spiel Metro 2033 an. Wer dies verpasst hat, kann der Story aber auch folgen, da Texte und (wie immer von mir ungelesene) Storyschnipselaufsammelfundstücke uns im Film halten. In 30 Kapiteln lernen wir nicht nur unsere Gegener besser kennen, sondern wir suchen den sagenunworbenen „Schwarzen“. Auch wenn einige der Kapitel ohne Waffe auskommen und nur zur Erläuterung der Story dienen, ist das Spiel zum Großteil ein Shooter. So gibt es drei Waffenslots und nette Gimmiks wie eine Druckpistole. Hier sollte man nicht vergessen, ab-und-zu diese aufzupumpen.

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Unter der Erde ist es dunkel

Wichtiges – und fast immer todbringendes Beiwerk – sind die Gasmasken., bzw. die wenigen Filter, die man finden kann. Wer gern Zeit investiert, um sich an der Oberfläche ein wenig umzusehen, wird bald feststellen, dass ein Filter nur ca. 2 Minuten hält und ohne Maske man schnell zum letzten Speicherpunkt zurückfällt.

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Über der Erde ist es auch nicht hell. Und dann fehlt auch noch der Regenschirm

Anstatt ballernd durch die Gegend zu laufen, kann man das Spiel größtenteils als Schleicher spielen. Man wird schon fast zum Elektriker, wenn man Lampen ausdreht oder die Sicherungskästen sucht. Im dunkeln sieht man uns dann nicht (während wir alles sehen) und die Gegner wundern sich auch nicht, dass die Lampen ausgehen. Zur Sicherheit haben wir auch noch eine Uhr, die blau leuchtet, wenn man uns sehen kann.

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Tschüß

Fazit:
Die Mischung aus Schleichen, Schießen und Entspannungsphasen hat gefallen. Die Intelligenz der Gegner könnte besser sein.
Stubenscore: 8,0 / 10


METRO: Last Light
Webseite
PC | XBOX360 | PS3 (getestet)


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