Nur niedlich?
Niedlich sind die Pinguinkarten ja schon. Und die kleine Box suggeriert ein Mitnehmspiel.
Doch leider kann das Spiel nicht überzeugen. Es gibt 5 Pinguinfarben/Zahlengruppen. Jeder Spieler hat zwei Karten auf der Hand, spielt eine aus, zieht eine nach. Den Stich bekommt der Spieler mit der höchsten Karte, die aber dann zum Spielende Minuspunkte bringt. Ziel ist es, mehr niedrige (und Pluspunkte-bringende) Pinguine aus den unteren beiden Zahlengruppen zu erhalten. In der Regel mittelt sich dann ein Stich auf Null: mit einer hohen Pinguinkarte bekomme in den Stich aber auch 2 Minuspunkte. Die Gegner wollen den Stich nicht, legen niedrige Pinguinkarten, die mir dann 2 Pluspunkte bringen. Prima.



Fazit:
Das Pinguinsammeln ist schon sehr glückslastig, da man immer nur 2 Karten auf der Hand hat und somit die strategische Planung sehr eingeschränkt ist. Hat man zwei hohe Karten und kommt man raus, schmeißen die anderen Spieler leicht niedrigere (und somit viele Minuspunkte bringende) dicke Pinguine rein. Vielleicht wäre das Spiel mit Aliens oder Bienen spannender.
Stubenscore: 6,1 / 10
Brettspiel (getestet)


Finde die Pinguinkarten eher Diddl-mausig gruselig, als denn niedlich. Beim Gameplay weiß ich auch nicht, ob das jetzt Aliens gerettet hätten. Von der Tischoberfläche zu urteilen, ist das glücklicherweise nicht in der Sammlung. Hätte man in der Zeit nicht aufs Meer gucken können?
Puh ja … mit so geringer Auswahl auf der Hand ist das doch seeeehr glückslastig. Es wäre ok das mit den Kids zu spielen.