Maneater (angespielt)

Die Prämisse ist super: ich bin in der Open World als Hai auf Beutejagd.

Zu Beginn erlebe ich, wie meine arme Mutter durch einen fiesen Haijäger zur Strecke gebracht wird. Die Mission ist damit klar: als kleiner Babyhai muss ich wachsen, mich hochskillen und mich letztendlich rächen. So fresse ich erste Fische, erkunde die Unterwasserwelt und wachse langsam.

Die Idee einen Hai zu spielen ist aller Ehre wert, doch meine Befürchtung, dass es sich als Fisch etwas eintönig unter Wasser lebt, bestätigt sich nach den ersten Missionen. Schwimmen mit dem Controller ist mittelmäßig cool. Fresse zehn Fische hier, töte einen Alligator da, erforsche die Grotte. Die Kämpfe sind irgendwie wirr und ich nutze nur R2 zum beißen. Ich wachse Zentimeter um Zentimeter und schon bei meiner Größe von 1,10m fühlt sich das alles repeditiv an.

Das ganze Spiel wird moderiert, was eine nette Idee ist, aber der deutsche Sprecher wirkt nicht lustig. Ich schalte um auf Englisch und besser ist der Originalsprecher irgendwie auch nicht. Ich bin 1,30m und will gar nicht größer werden.

Die Unterwasserwelt ist nett.
Total witzige Kommentare. Hm.
In der Grotte. Meine Base.
Der fiese Jäger.
So cool wie auf der Webseite siehts nicht aus.

MANEATER
https://www.tripwireinteractive.com/#/maneater
PC | XBox | PS4 (getestet)

Ein Gedanke zu „Maneater (angespielt)

  1. Tiersimulationen werden hier im Blog ja langsam zu unserem Spezialgebiet. Die Ziege fand ich auch nicht lange fesselnd. Spiel mal Days gone.

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