Rime

Zwischen den ganzen Zombie- und Ballerspielen mag ich ganz gern mal ein entspannendes Rätselspiel.

Das für Deadlight bekannte Studio Tequila Works setzt unseren indianischen Jungen auf einer einsamen Insel aus. Kein Tutorial oder Storyschnipsel führt uns hier ein, es geht einfach los und man probiert die Steuerung aus. Wir erkunden die Insel.

Am Ziel oder erst am Anfang?

Leider schicken uns die Entwickler auch auf dieser Insel auf die Suche nach diversen nutzlosen Sammelobjekten. So dreht man sich, kaum am neuen Ort angekommen, erst einmal um und läuft zurück, ewig lange Treppen hinab und sucht Spielzeug oder Steinfragmente. Etwas offensichtlicher sind dann zum Glück die Rätselobjekte versteckt. Zum Aktivieren muss man etwas ausprobieren. So möchten Hasenstatuen gern angeschrieben werden, ein Nachtlied kann aber auch helfen.

Beim Rätsellösen. Fertig, oder sollte ich noch einen Song trällern?

Die Rätsel sind in der Regel nicht allzu lang und wenn man mal nicht weiterweiß, gibt unser Freund, ein schlauer Fuchs, laut. Anscheinend kennt er die Rätsel alle.

Klettereinlagen dürfen natürlich nicht fehlen.

Und so folgen wir auf der Suche nach der Story einer geheimnisvollen Frau im rotem Kapuzenmantel. Wie auch bei Journey besteht die Chance, dass man bei langen Wegen fast einschläft. Denn auf Gegner und Gefahren wurde verzichtet.

Der Fuchs: Dein Freund und Helfer
Typische Rätselsituation: Wo kommt die Kugel wohl rein?
EIn Schiff, hat dort alles begonnen?

Fazit:
Jump’n’Run Adventure in chilliger Atmosphäre

Stubenscore: 7 / 10


RIME
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PC | XBOX| SWITCH | PS4 (getestet)

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