This War of Mine: The Little Ones

Krieg macht depressiv.

Dieses Spiel auch.

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Wenn man das Spiel einmal gespielt hat (und vermutlich alle nach 2 Wochen verhungert sind oder erschossen wurden) sollte man sich im Web ein paar Tipps holen. Sonst werden nicht nur unsere Spielfiguren immer schlechter drauf sein. Ein Tipp vorab: Das Szenario wird per Zufall gewählt. Startet man im Winter, so hat man die Wahl ob man schneller verhungern oder erfrieren möchte. Hier sollte man lieber neu starten. Die einzelnen Spielfiguren haben besondere Fähigkeiten. Ein Koch und Plünderer im Team sind von Vorteil. Über die Crafting-Komponente kann man steuern, ob man seine Ressourcen lieber in Waffen oder die Aufrüstung seines Herdes zur Essenszubereitung stecken möchte. Da irgendwann die Rebellen kommen, lernt man aber nach einigen Spielen, dass man ganz waffenfrei auch nicht weit kommt.

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Nachts gehen wir auf Plündertour.

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Craften kann man viel, wenn man die Zutaten zusammengeklaut oder getauscht hat

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Das Radio spielt Musik und gibt uns Hinweise zum Rebellenstatus. Auch die Wettervorhersage ist hier interessanter und wichtiger als im Real Life.

Leider kann es vorkommen, dass man bei seinen nächtlichen Streifzügen stirbt. Da es keine Speichermöglichkeit gibt, kann man Kampfszenen auch nicht groß üben. Und dann ist es schon ärgerlich, wenn anstelle einer Messerattacke auf den Gegner unsere Figur sich bückt und durch ein Schlüsselloch guckt. Hier müsste die Steuerung schon genauer sein.

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Kleine sind genauso depressiv wie die Erwachsenen.

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Fazit:
Düstere Musik, alle immer schlecht drauf und depressiv. Vermutlich sehr realistisch.

Stubenscore: 7,5 / 10


THIS WAR OF MINE: THE LITTLE ONES
Webseite
PC | XBOX | PS4 (getestet)

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