Retro/Grade

Gewonnen!

Schon nach wenigen Sekunden ist das Ziel erreicht. Leider müssen wir aufgrund eines Raum/Zeitkontinuums-Fehler vom Endgegner rückläufig (retrograd) zur 1. Level spielen. Na dann mal los.

retro0Die Idee ist sicher gut. Die Spielmechanik erinnert sofort an eine der vielen Musiktastendrückspiele. Passend dazu lässt sich das Spiel auch mit einem Gitarrencontroller steuern.

Rückwärts spielend müssen wir also unsere Schüsse oder Lasersalven wieder „einfangen“, Minen ausweichen und uns vor schwarzen Löchern retten. Alles rhythmisch zur Technomusik passend.
Je Schwierigkeitsmodus stehen 10 Level zur Verfügung und man kann sich in der Weltrangliste mit anderen Spielern vergleichen. Während der Anfängermodus nur 2 Gitarrensaiten bietet, wird es in den Expertenlevels dann schon unübersichtlicher.

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Juhu, nur eine Trophäe gab es nicht zu Spielbeginn.

retro2

Die Noten kommen auf musikspielüblichen farbigen Bahnen geflogen.

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Auf „einfach“ nicht sonderlich schwierig. Auf „schwierig“ nicht sonderlich viel spaßig.

retro9

Die Songs ändern sich musikspieltypisch durch die zusätzlichen Notenbahnen

Fazit:
Ich mag solche Rhythmusspiele, gebe aber immer auf, wenn es zu unübersichtlich wird. Aber den Anfängermodus sollte man durchspielen.

Stubenscore: 6,5 / 10


RETRO/GRADE
Webseite
PC | Wii | PS3 (getestet)

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2 Gedanken zu “Retro/Grade

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