Kellerfund
… oder „was die Eltern so beim Aufräumen finden“.
Komplexität 1,00 bei BoardGameGeek, trotzdem hatte dieses Spiel jedes Kind unserer Generation in der Ludothek. Zu den Regeln: Mit einer magnetischen Angel versuchen wir Spieler möglichst wertvolle Fische aus dem Meer zu holen. Die Punkte stehen auf den Fischen. Für Dinge, die nicht ins Meer gehören (Dosen, Schuh, Flasche), gibt es 10 Extrapunkte. Man beachte den didaktischen Wert des Spieles. Und dann gibt es noch eine Sonderregel: Wer den wertvollsten Fang macht und mit der Schatztruhe gleich 20 Punkte erhält, ist noch einmal dran. Crazy.


Fazit:
Das interessante an dem Spiel ist, wie vor über 100 Jahren Spiele konzipiert wurden. Und hier Interesse für Magnetismus spielerisch geweckt wurde. Im Unterschied zum richtigen Angeln geht es bei dem Spiel in Kinderrunden ab 3 Jahren sicher hektischer zu, dafür sind die Kinderangler aber erfolgreicher. Die Bewertung dieses Spiels ist eigentlich nicht möglich, auch wenn andere es probieren (7/10).
Stubenscore: keine Wertung
ANGELSPIEL
BoardGameGeek
Brettspiel (getestet)



Uh, ein weiterer Kellerfund. Wäre er doch für immer verschlossen geblieben.
Da die Nachbarin im Kindergarten arbeitet, werde ich mal fragen, was da noch so in den Ludotheken abgeht. Habe sie Stunden gespielt, aber will ich über Obstgarten und Lotti Karotti lesen?
aaaaah. Können wir den Gedankenthread meines Vorredner aufgreifen und kurz darüber sprechen was für ein himmelschreiend, dämlicher Quatschkram man als Vaddi über sich ergehen lassen muss? Wenn ich Lotti Karotti in einer dunkeln Gasse begegne KANN ICH FÜR NIX GARANTIEREN (schnaub). PS.: Special Preis an den Stuzbenzockervater-vater, der ob meiner gehaltvollen Spielesammlung direkt ein Mensch Ärgere dich nicht kaufte, um es direkt bei mir zu spielen. AAAAH PPS.: Lenkwaffen auf das ANGELSPIEL