Auf nach Japan
Nach unseren Zugfahrten in London wollten wir auch immer mal nach Tokyo und so landete Matthew Dunstans Japanversion bei einem „mit fehlt noch was zum kostenlosen Versand“-Kauf im Warenkorb. Fehlt nur noch Paris aus der Reihe.
Das Grundschema ist natürlich sehr ähnlich. Nur anstelle einer Punktejagd über die Themse zu optimieren, gibt es besondere Punkte und Missionen rund um die Yamanote-Ringlinie Tokyos.
Wir haben also wieder jeder einen unterschiedlichen Buntstift in den vier Farben der Linien, die wir einzeichnen. Und wenn die Runde beendet ist, werden die Stifte weitergegeben, so dass nach vier Runden jeder jede Linie gezeichnet hat.




Fazit:
Kleine, edle Packung. Kurze Spieldauer. Es gibt inzwischen eine Reihe Flip & Write auf dem Markt und mit der Railroad Ink-Reihe sogar eine direkte Konkurrenz. Etwas Glück braucht man schon bei der Streckenplanung.
Stubenscore: 7,5 / 10
Next Station: Tokyo
BoardGameGeek
Brettspiel (getestet)


Die „mir fehlt noch was zum kostenlosen Versand“-Käufe sind mir die liebsten. Vom Design schon sehr nüchtern. Würde es schöner finden, wenn die einzelnen Städte doch mehr Individualität hätten, da ja schon die Spiele im Grunde gleich sind.
Schöne Reihe, die Next Stations! Die Adaption der unterschiedlichen Städte über die Varianten finde ich über die abstrakte Art ganz gut und mit den damit verbundenen Extraregeln stimmig. PS zu Railroad Ink hab ich mir die App gekauft – da muss man weniger putzen 😅
Tokyo hatte mir gar nicht gefallen, London spiel ich immer mal wieder gern (da gibt es Ersatzblocks für, für die anderen nicht) und Paris liegt hier noch ungespielt rum.