Burly Men At Sea

Drei bärtige Seefahrer finden in einer Flaschenpost eine Schatzkarte. Da warten auf uns bestimmt spannende und abwechslungsreiche Abenteuer.

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Flink fahren die drei ans Festland und fragen ihre Dorfbewohner und Tiere nach der Karte. Die 2-Stick-Steuerung geht mir jetzt schon auf den Keks. Wie die Dorfbewohner bin auch ich gelangweilt, mache mich dann aber doch auf den Weg zum Abenteuer. Spielzeit sind ja erst 5 Minuten.

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Kaum auf dem Meer werden wir von einem Wal verschlungen. Gerade sind wir raus, müssen wir uns mit einem maskierten Bootsfahrer ein Rennen liefern. Doch was soll man drücken? Eine gefühlte Ewigkeit treiben wir gelangweilt neben dem Bootsfahrer her. Aber nach 10 Minuten Spielzeit schon aufgeben? Nicht ich.

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Zufällig drücke ich auf der Vita zeitgleich Vorder- und Rückseiten und schwups ist die Sequenz beendet. Ich verstehe das Spiel nicht. Und trotzdem sprudeln die Trophäen für sinnlose Klickeinlagen und Texte skippen. Als wolle mich das Spiel motivieren, nicht aufzugeben.

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Minute 15. Mein Gott. Doch was dann: Wie eine Erlösung kommt der Abspann. Nach einem Klick bin ich wieder im Dorf und weiß nicht, was das soll. Weiterspielen? Na gut, gehe ich mal wieder an Bord und fahre los. Da kommt ein Wal. Und er frisst uns wieder. Etwas anders fühlt es sich an, aber zu 99% identisch. Das wars jetzt aber.

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Fazit:
Vermutlich Kunst

Stubenscore: 2,5 / 10


BURLY MEN AT SEA
Webseite
PC | Switch | PS4 | PS Vita (getestet)

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